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 - Kreativität war gefragt...
30. November 2008
Memmingen (MD). Ein Wochenende lang (Fr., 28.11. - So., 30.11.2008) wurden THW Führungskräfte verschiedener Ortsverbände aus dem Geschäftsführerbereich Kempten zum Thema Ausbildung für Ausbilder geschult.
18 THW Führungskräfte (darunter 3 aus Memmingen) besuchten das DEKRA-Seminar "Train the Trainer" im OV Memmingen. Die Ausbildungsleiterin Nic Auer setzte dabei Schwerpunkte in den Bereichen gehirngerechtes Lernen, Kommunikation und Präsentation, Auswahl und Umsetzung von Lehr- und Lernmethoden und Konfliktbehandlung.
Ein Dankeschön gilt Nic Auer für das interssante und informative Wochenende!
Foto: THW Memmingen
 - Geschäftsführer Bernd Urban und Zugführer Manuel Dehn bei der Übergabe des Schlüssels
30. November 2008
Memmingen (MD). Vor ca. drei Jahren wurde der alte VW Kombi des Memminger Zugtrupps ausgesondert. Am Samstag, 29. November, war es dann endlich soweit. Das neue, langersehnte Zugtruppfahrzeug, ein Renault Master Combi 2.5 dCi, rollte auf den Hof.
Der "Mannschaftstransportwagen Technischer Zug", kurz MTW-TZ dient dem Ortsverband als Einsatzleitfahrzeug. Von hier aus koordienert und dokumentiert der Zugtrupp den Einsatz, erstellt Lagekarten oder kommuniziert mit anderen Einheiten.
Nachdem der alte Kombi, ein VW Bus T3 Baujahr 1987, wegen zu hoher Instandhaltungskosten ausgesondert werden musste, warteten die Memminger über drei Jahre lang auf Ersatz. An einem Samstag wurde dann das neue Fahrzeug vom Modell Renault Master durch den Geschäftsführer Bernd Urbarn den neuen Besitzern übergeben.
Foto: THW Memmingen
 - Vor der Überführung im Lager des LV Bayern
 - und nach der Umrüstung
27. November 2008
Memmingen (KL). Fahrzeugbeschaffungen beim THW sind normalerweise eine Angelegenheit, die nicht von heute auf morgen passiert. Um so mehr freut sich der Ortsverband, dass gleich zwei neue Fahrzeuge im Anmarsch sind.
Schon läger gibt es bei der Fachgruppe Räumen Schwierigkeiten mit dem Kipper MAN. Das Fahrzeug ist Baujahr 1981 und wurde in den 90er Jahren gebraucht von der Bundeswehr übernommen.
Die für das Jahr 2009 vorausgesagten Reparaturkosten stiegen derart in die Höhe, dass hier dringend Handlungsbedarf entstanden ist. Und genau in diesen Wochen konnten vom Bund zwei moderne, gebrauchte Kipper für Bayern aus einer Insolvenz erworden werden. Und der Ortsverband Memmingen gehört nun zu den glücklichen Besitzern eines solchen Fahrzeugs.
Es handelt sich um einen Mercedes-Benz ACTROS 1844 mit Meiler-Kipper. Und mit nur 8100 km und einem Alter von 11 Monaten kann man praktisch von einem Neufahrzeug sprechen.
Auf Grund des guten Zustandes wird es jedoch bei der Farbe "Stahlgrau" bleiben. Noch in diesem Jahr wird Blaulicht, Sondersignal und Funk nachgerüstet.
Foto: THW Memmingen
 - v.l.n.r.: Gruppenführer Andreas Würzer, Gruppenführer Daniel Unglert, Zugführer Manuel Dehn, Präsident Albrecht Broemme, Ortsbeauftragter Klaus Liepert, Vize Rainer Schwierczinski, Landesbeauftragter Dietmar Löffler
20. November 2008
Memmingen(KL). Zu einem Kurzbesuch waren der THW-Präsident Albrecht Broemme und Vizepräsident Rainer Schwierczinski zu Gast im Ortsverband Memmingen.
Der Ortsverband Memmingen wurde kurzfristig als Tagungsort für eine Dienstbesprechung von Präsident und Vizepräsidenten der Bundesanstalt THW ausgewählt.
Im Rahmen dieses Treffens hatten Führungskräfte die Gelegenheit, den Ortsverband und neue, spezielle Ortungstechniken kurz vorzustellen. Auch der Landesbeauftragte Dietmar Löffler und der Vorsitzende des THW-Fördervereins Memmingen e.V. Wolfgang Zettler nahmen die Gelegenheit zum ungezwungenen Gedankenaustausch bei kleinen bayerischen Brotzeit war.
Fotos: THW Memmingen
 - interessierte Zuhörer bei der Fachgruppe Ortung
 - trotz widrigem Wetter war das Interesse groß
22. Oktober 2008
Memmingen(KL). Mitarbeiter, die sich in Ihrer Freizeit für die Allgemeinheit engagieren - unter dieses Motto hat der Ortsverband zu einem Informationsabend für Arbeitergeber geladen. Ziel war es, Aufgaben und Ausstattung des THW vorzustellen.
Eine ehrenamtliche Einsatzorganisation ist darauf angewiesen, seine Helfer zu jeder Tages- und Nachtzeit im Notfall zur Verfügung zu haben. Gerade die Bereitschaft der Arbeitgeber, einen Mitarbeiter freizustellen, ist hierbei ein entscheidender Faktor. Um hier Verständnis für die Aufgaben und Einsätze des THW zu wecken, hat der Ortsverband Vorgesetzte, Personalleiter und Firmenchefs eingeladen.
Trotz schlechter Wetterverhältnisse war etliche Interessierte gekommen, um sich in rund 2 Stunden eine eigenen Eindruck zu verschaffen. Und die Reaktionen waren ausnahmslos positiv!
Nach THW-Video, Vortrag von OB und Zugführer, praktischen Vorführungen und einer kleinen Brotzeit kamen dann auch viele gute Gespräche zustande. Der Arbeitgeber-Info-Abend wird sicher ein regelmäßiger Termin im Jahresplan werden.
Fotos: THW Memmingen
 - Die "Entenfangvorrichtung" wird vorbereitet
 - Auch dieses Jahr ist keine entkommen!
12. Oktober 2008
Memmingen (MD). Zum mittlerweile 7. Mal veranstaltete der Round Table 34 Memmingen zu Gunsten der Memminger Tafel SKM e.V. ein Entenrennen auf dem Stadtbach. Das THW unterstütze wieder das Event.
Am 1. Jahrmarkt-Sonntag fand heuer zum 7. Mal das Memminger Entenrennen auf dem Stadtbach statt. Hierbei verkaufte Round Table 34 Lose, dessen Nummern jeweils einer Plastikente zugeordnet waren.
Die 1.109 gesammelten Enten mit den Losnummern wurden dann bei den „Niagarafällen“ bei der Frauenkirche mit dem Kipper des THW zu Wasser gelassen und machten sich auf die Reise zum Ziel vor dem Marktplatz.
Dort passierten die Plastiktiere einzeln die Auffangkonstruktion (Bauteile des EGS des THW) und wurden durch die THW-Helfer dem Notar übergeben, der die Losnummern festhielt.
Die ersten 30 Enten wurden mit Preise belohnt. Unter anderem konnten die Teilnehmer eine Reise nach Venedig oder einen Allgäurundflug gewinnen.
Welche Losnummern als Sieger hervorgingen und weitere Informationen unter www.rt34.de
Fotos: THW-Memmingen
 - Teamprüfung
 - Die Ausbildungsgruppe 2008
11. Oktober 2008
Günzburg (MD). Insgesamt 39 THWler aus 5 Ortsverbänden, davon 9 aus Memmingen, mussten sich an einem Samstag der Grundausbildungsprüfung unterziehen. Austragungsort war dieses Jahr Günzburg.
Am frühen Morgen des 11.10. machten sich die 9 Helferanwärter des MMer THW auf den Weg nach Günzburg zur Grundausbildungsprüfung. Dort durften Sie dann beweisen, wofür Sie ein Jahr lang hingearbeitet haben.
Geprüft wurde anfangs theoretisches Wissen. Dabei wurde die Geschichte des THW und verschiedene Fachbereiche abgefragt. Anschließend galt es an den insgesamt 7 Stationen verschiedene Aufgaben zu bewältigen. So musste bspw. Der Schere/Spreizer in Betrieb genommen, eine Motorkettensäge zerlegt und wieder zusammengebaut oder Hydraulikheber angewandt werden.
Seid einigen Jahren müssen die Prüflinge außer der Einzelleistung noch ihre Teamfähigkeit aufzeigen. In einer Gruppe mit 4 Helfern galt es heuer eine verletze Person mittels Schleifkorb und Sicherungsmaterial aus einer Gefahrenlage zu retten (Foto).
Nachdem alle Auswertungen komplett und alle Prüfungsteilnehmer versammelt waren, wurde durch den Prüfungsleiter aus Kaufbeuren und den Ausbildungsleiter aus dem GFB die Ergebnisse bekannt gegeben.
Der Ortsverband Memmingen gratuliert den neuen Helfern recht herzlich zur bestandenen Prüfung! Besonders Hervorzuheben ist die Leistung von Laura Durach, Benjamin Inninger und Florian Kispert, die in beiden Prüfungsbereichen mit 100 % abgeschlossen haben. Ein Dankeschön gilt unserem Ausbildungsbeauftragten Lothar Wollmann mit seinem Assistenten Christian Heuß für die hervorragende Ausbildung der Prüflinge.
 - Schwierige Bergung vom Shelter
 - Auch die Flächensuche gehörte zur Übung
 - Die Zugbefehlstelle mit Sammelplatz
 - und alles unter strenger Aufsicht
27. September 2008
Memmingerberg (MD). Wie auch schon im vergangenem Jahr fand 2008 eine Übung des technischen Zugs statt. Als Übungsgelände diente diesmal ein Bereich der Shelterschleife des ehemaligen Fliegerhorsts, heute Allgäu Airport.
„Flugzeugabsturz am Allgäu Airport“ – so lautete das Einsatzszenario für die rund 30 THW Helfer. Über dem Gelände der Shelterschleife wurde ein Absturz einer Passagiermaschine mit mehreren Verletzen und Toten simuliert.
Primär galt es für die Einheiten aus dem Zug, mittels technischem Gerät verletzte Personen aus der Gefahrenstelle vor den Sheltern 8 und 10 zu bringen. So musste bspw. ein Fahrer, der wohl beim Flugzeugabsturz vor Schreck die Kontrolle über sein Gefährt verlor, mit Schere u. Spreizer aus seinem PKW geschnitten, oder eine andere Person mittels schwerer Hebekissen unter einem Trümmerkegel befreit werden.
Nachdem sich die Helfer Zugang zu den Sheltern verschafft hatten, konnten die Atemschutzgeräteträger das Innere auf weitere Verletzte durchsuchen.
Parallel dazu retteten Helfer der Bergungsgruppe durch die Anwendung typischer Bergungsmethoden (Leiterhebel, Schiefe Ebene...) verletzte Personen aus dem umliegenden unwegsamen Gelände.
Die Fachgruppe Ortung kam ebenfalls zum Einsatz. Sie bildete zusammen mit anderen Helfen eine Suchkette und durchkämmte mit GPS-System das umliegende Waldgebiet um an die dort vermuteten Opfer des Flugzeugabsturzes zu gelangen.
Im Anschluss der Übung wurden die Einsatzkräfte von der Fachgruppe Logistik des OV's versorgt und traten so gestärkt zur Nachbesprechung an, wo sie sich der Kritik der Übungsleitung stellen mussten. Hier wurde die gute Teamarbeit der Helfer gelobt und kleinere Fehler angesprochen, die während der Übung aufgetreten sind. Aber: aus Fehlern lernt man!
Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle den Mitwirkenden aus der THW-Jugendgruppe die sich als „Verletzenschauspieler“ zur Verfügung gestellt haben, sowie Christian Heuß für die tolle Organisation der gelungen Übung.
Bilder: THW Memmingen
28. Juni 2008
Wertachtalübergang der B 309 (DM). Der Ausbildungssamstag der FGr Räumen und der FGr Ortung stand im Juni im Zeichen der Höhenrettung. Die Helfer trainierten die Rettung von Personen aus großer Höhe.
Nachdem bereits an zwei Dienstagen die theoretischen Grundlagen vermittelt worden waren begann am Samstag der praktische Teil der Ausbildung. Insgesamt 11 Helfer der beiden Fachgruppen übten am Samstag gemeinsam die Rettung von Personen aus großen Höhen. Dabei begaben sich die Helfer unter eine Straßenbrücke über die Wertach um dort zunächst in geringer Höhe die Vorgehensweise zu klären und sich dann an einen 50-Meter-Abstieg zu wagen.
Zunächst konstruierte ein Trupp einen Dreibock aus EGS-Teilen, während ein anderer Trupp einen „Verletzten“ auf eine Trage aufband. Dann wurde die Unterkonstruktion der Brücke geöffnet, so dass die Trage mit dem „Verletzten“ ins Innerer der Brücke gezogen werden konnte. Nachdem feststand, dass die Konstruktion sicher war, konnten die Helfer noch die Rettung einer hilflos im Seil hängenden Person üben, bevor es dann zum großen Abstieg kam.
Nach einer gemeinsamen Stärkung vom Grill wurde der Dreibock zum höchsten Punkt der Brücke verlagert, von wo aus die Helfer dann einzeln abgeseilt wurden. Als alle Helfer einen Durchgang hinter sich hatten, konnten die Helfer die dies wünschten sich selbst abseilen.
Danach war es auch schon wieder Zeit, die Ausrüstung zu verlasten und den Heimweg anzutreten.
Wir möchten uns auf diesem Weg herzlich bei Herrn Roland Immerz, Techn. Amtsrat vom staatl. Bauamt Kempten, Bereich Straßenbau, bedanken, der diese Übung möglich gemacht hat.
Bilder: Thomas Gutmann und Daniel Unglert THW Memmingen
 - Die Brücke
 - Abseilen aus 5m
 - Abseilen aus 5m
 - Das macht Spaß
 - Aufbinden auf Trage
 - Retten eines hilflosen
 - Alles im Griff
 - Das Rettungsdreieck im Einsatz
 - Es geht abwärts
 - Der Brückenpfeiler
 - Gleich unten
 - In der Brücke
 - Das Team
31. Mai 2008
Darast Firma Kutter (DU). Der Ausbildungssamstag im Mai stand ganz im Zeichen der Akustischen Ortung.
Um mit dem hochsensiblen Akustischen Ortungsgerät verschüttete Personen Orten zu können, bedarf es einer intensiven und regelmäßigen Ausbildung. Um den Helfern eine realistische Ausbildung ermöglichen zu können, ist die Hilfe von dritten unerlässlich. Deswegen sind wir sehr glücklich, das wir auf dem Gelände der Firma Kutter, im Darast bei Woringen, unsere Ausbildung, bei wunderschönen Wetter, durchführen konnten.
Nach einem kurzen Briefing wurden die Aufgaben für den ersten Durchgang verteilt und auf Gefahren des Übungsgelände eingegangen. Eine Gruppe von Helfern verlegte die Sensoren (Geophone), eine weiter verlegte die Kabel zum Ortungsgerät oder Dokumentierte die einzelnen Messdurchgänge. Im Laufe der Ausbildung hatte jeder Ortungshelfer die Gelegenheit alle Aufgaben, die in einem Ortungseinsatz verlangt werden, durch zu spielen. Im Team wurden die Strategien, der schnellst möglichen Ortung einer verschüttete Person, diskutiert und anschließend in der Praxis ausprobiert.
In der Unterkunft wurden wir, nach dieser erfolgreichen Samstagsausbildung, zusammen mit den anderen Helfern des Ortsverbands hervorragend durch die Log-V verpflegt. Ohne Mampf – kein Kampf (Ortung)!
Link zur Homepage der FGr Ortung
Bilder: Ortung
 - Helfer am Ortungsgerät
 - Verlegen der Geophone
 - Gelände
 - Sehr vorsichtig sollte man sich bewegen
 - Besprechung
 - Dokumentation
 - Orten
 - Geophon Nr. 5 von 6
 - Julian
 - Andreas
 - Hansi
 - Alex
 - Lars
 - David
 - Unser spezial Geophon
 - Die Fachgruppe Ortung
27. Mai 2008
Memmingen (DU). Die Pumpenausstattung wurde durch die FGr Ortung am Ausbildungsdienstag auf „Herz und Nieren“ getestet.
Die zehn Helfer hatten den Auftrag fünf Pumpen, mit einer Gesamtleistung von 4500 Liter/Minute, in Betrieb zu nehmen. Über einen Faltbehälter, mit 3m³ Fassungsvolumen, wurde die gesamte Wassermenge gepumpt. Um bei einbrechender Dunkelheit den Durchblick nicht zu verlieren, setzten die Schmutzwasserpumpspezialisten 4000W Lichtleistung ein, um die Übungsstelle schattenfrei auszuleuchten. Die benötigte Leistung, für Pumpen und Scheinwerfer, erzeugte der 25kVA starke Generator, der auf dem Lichtautos verlastet ist, mit links. Der Übungsauftrag wurde, ohne eingreifen des Gruppenführers, in super schnellen 45 Minuten erfühlt. Das Team ist für kommende Hochwassereinsätze bereit.
Link zur Homepage der FGr Ortung
Bilder: Daniel Unglert
 - Straße absperren von Süden
 - Straße absperren von Norden
 - Bach erkunden
 - Pumpe in betrieb nehmen
 - Pumpe überprüfen
 - über 2000 l/min in den Bach einleiten
 - Beleuchtung aufstellen
 - Schläuche sichern
 - und Schläuche sichern
 - und noch Mal Schläuche sichern
 - Das sieht doch gut aus
 - Licht steht
 - Alles läuft
 - Das spricht für sich :-)
 - 8 Helfer des THW sind bei Rohde & Schwarz in Memmingen beschäftigt
07. Februar 2008
Memmingen (KL). "Ohne die problemlose Freistellung durch die Arbeitsgeber währen ehrenamtliche Hilfseinsätze nicht möglich." Mit der Übergabe eine Plakette hat sich das THW Memmingen bei der Firma Rohde & Schwarz für deren Unterstützung bedankt.
Sage und schreibe 7 Helfer des Ortsverbandes sind bei der Firma Rohde & Schwarz Messgerätebau GmbH in Memmingen beschäftigt. Da der ein oder andere Einsatz natürlich auch wärend der Arbeitszeit der freiwilligen THWler stattfinden, ist eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung für das THW sehr wichtig.
Im Rahmen eine kurzen Termins vor Ort übergab Ortsbeauftragter Klaus Liepert dem R&S Geschäftsführer Jürgen Steigmüller als Zeichen des Dankes eine Plakette, die diese Unterstützung nach außen hin dokumetieren soll.
Mit dem Text "Wir helfen mit - Dieser Betrieb stellt Mitarbeiter für Einsätze im Technischen Hilfswerk frei" wird diese Bereitschaft zukünftig gut lesbar in der Kantine dokumentiert sein.
Foto: THW Memmingen
von links: Andreas Würzer, Uwe Berlinghof, OB Klaus Liepert, Björn Bendix, Marco Türk (OV Biberach), GF Jürgen Steigmüller, Daniel Unglert, Florian Kispert, Andreas Gabel, Ralf Steinbrück
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